Wer sind wir

Ich bin Astrid Lücke und wohne in einem kleinen Dorf in Sachsen-Anhalt, Deutschland. Im Februar 2024 hatte ich das große Glück, zusammen mit meinem damals sechsjährigen Sohn einen Monat im Dorf der Guayusa-Runa-Familie in der Nähe von Puyo, Ecuador, zu verbringen. Diese Zeit war eine der prägendsten und schönsten meines Lebens. Wir wurden mit offenen Armen empfangen und durften an ihrem einfachen, aber unglaublich reichen Leben teilhaben. Wir lernten so viel über den Dschungel, das Leben im Einklang mit der Natur und die alltäglichen Entbehrungen. Ihre Großzügigkeit und ihr Wissen haben uns tief berührt.

Obwohl die Familie nur wenig besitzt und es manchmal gerade so zum Leben reicht, teilen sie alles. Sie haben große Träume, um ihre Kultur und das Wissen über die Pflanzen und das Leben im Urwald zu bewahren und weiterzugeben, aber auch, um die Natur zu schützen. Ein Teil dieser Träume ist bereits Realität geworden: Sie haben ein kleines Dorf aufgebaut, um Touristen, Studenten und Forschende willkommen zu heißen.

Mit diesem Verein möchte ich dazu beitragen, diese Träume zu verwirklichen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen und den Kindern und Jugendlichen eine gute Schulbildung und Ausbildung zu ermöglichen.

Ich bin Silvia Díaz, ecuadorianisch, in Quito geboren und habe mein Maschinenbaustudium in Ecuador abgeschlossen. Anschließend absolvierte ich ein Masterprogramm in Nachhaltigen Systemen in Österreich, und heute arbeite ich als Photovoltaik-Planungsingenieur in Berlin. Meine Verbindung zur Guayusa Runa began im Dezember 2023 mit meinem ersten Besuch.

Die Liebe, die ich für das Land empfinde, in dem ich geboren und aufgewachsen bin; der Respekt und die Faszination, die ich für die Natur habe; sowie die Dankbarkeit, Zuneigung und die großartige Freundschaft, die allmählich mit der Gemeinschaft gewachsen sind, haben mich dazu motiviert, Teil dieses wundervollen Projekts zu werden. Mit meiner Erfahrung, meinem Wissen und dem Wunsch zu helfen, können wir gemeinsam zur Bewahrung der Wälder im ecuadorianischen Dschungel, zur Reinigung und Pflege der Flüsse, zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gemeinschaft und vor allem zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.

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